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Nasenpflaster: Schnarchen adé

Nasenstrips Für Nasenpflaster gibt es mehrere wichtige Einsatzbereiche. Vor allem Schnarcher setzen die kleinen Strips ein, um ihre Geräusche im Schlaf endlich loszuwerden. Denn sie erleichtern das Atmen durch die Nase bei Verengungen – der Mund bleibt geschlossen und das Schnarchen unterbleibt. Sportler nutzen die Nasenpflaster ebenfalls gerne, um die Sauerstoffaufnahme während ihrer Trainingseinheiten zu verbessern.
Besonderheiten
  • Erleichterung der Nasenatmung
  • bei Erkältungen und Allergien
  • für Sportler
  • gegen Schnarchen

Nasenpflaster Test & Vergleich 2019

Ein Nasenpflaster bringst du an der Außenseite der Nase an. Es wirkt wie eine Feder: Durch die integrierte Klammer steht das Pflaster unter Spannung und ist in der Lage, die Nasenflügel hochzuziehen, auf die es aufgeklebt ist. Dadurch kann es insbesondere im vorderen Nasenbereich für eine spürbare Erweiterung der Atemwege sorgen.

Nasenpflaster – helfen in verschiedenen Bereichen

Wenn du schnarchst, kannst du das Nasenpflaster nach Bedarf einsetzen: Entweder trägst du es jede Nacht, um dem Schnarchen Einhalt zu gebieten. Oder du benutzt es nur dann, wenn du es tatsächlich benötigst. Das können Zeiten sein, in denen du an einer Erkältung oder Allergie leidest.

Die Erleichterung der Nasenatmung ist nicht nur beim Kampf gegen das Schnarchen ein wichtiger Faktor. Auch manche Sportler wissen die kleinen Strips in Training und Wettkampf zu schätzen.

Wodurch wird das Schnarchen hervorgerufen?

Das charakteristische Geräusch beim Schnarchen wird durch die erschlaffte Muskulatur im Rachenraum begünstigt. Der Rachen verengt sich durch das Zurückfallen von Zunge und Unterkiefer – weshalb vor allem Schlafende im Rückenlage betroffen sind. Durch die Verengung der Atemwege entsteht eine Vibration des Weichteilgewebes, die das ungeliebte Sägegeräusch erzeugt.

Zu den weiteren Ursachen für verengte Atemwege, die zum Schnarchen führen, zählen Übergewicht, Rauchen, Erkältungen und Allergien sowie Alkoholgenuss und die Einnahme von Schlaftabletten. Auch Nasenpolypen oder eine Krümmung in der Nasenscheidewand können zur Entstehung von Schnarchen beitragen.

Durch den Mund kann mehr Luft strömen als durch die Nasenflügel. Deshalb setzt instinktiv die Mundatmung ein, wenn durch den Nasenbereich zu wenig Luft kommt – oder durch eine verschnupfte Schleimhaut auch gar keine. Genau bei der Ursache „verengte Atemwege“ setzt die Wirkungsweise des Schnarchpflasters an.

Materialien und Größen – optimaler Tragekomfort

Ein oder mehrere biegsame Streifen aus Kunststoff bilden die Grundlage des Nasenpflasters. Er ist von einem hautfreundlichen Gewebe bedeckt, das auf der Unterseite eine Klebefläche aufweist.

Für ein optimales Ergebnis den Tragekomfort ist die Größe des Nasenpflasters wichtig: Ein zu enges Pflaster drückt eher auf die Nase, als dass es die Nasenflügel auseinander zieht und weitet. Es kann seine Wirkung nicht entfalten. Außerdem ist das Tragegefühl eher unangenehm und es können Druckstellen entstehen.

Wenn der Schnarchstopper zu groß ist, sitzt er nicht stramm genug. Sollte es in deinem Haushalt mehr als nur einen Schnarcher geben, musst du dich nicht unbedingt auf eine Größe festlegen – jeder sollte den optimalen Nosestrip tragen können.

Die meisten Hersteller bieten ihre Modelle daher in zwei unterschiedlichen Größen an. In der Regel eignet sich Größe M für normal große Nasen erwachsener Personen. Größe L ist den besonders großen Riechorganen vorbehalten.

Vor- und Nachteile von Nasenpflastern

VorteileNachteile
  • Externe Anwendung
  • Auch beim Sport tragbar
  • In Kombination mit Arzneimitteln anwendbar
  • Schnelle Gewöhnung und Wirkung
  • Abdruck bei empfindlicher Haut möglich
  • Kann allergische Reaktionen auslösen
  • Kann sich bei minderwertiger Qualität im Schlaf ablösen

Anwendungsbereiche für Nasenpflaster – verbessern die Atmung

Das typische Nasenpflaster ist ein Multitalent: Beim Schlafen, beim Sport oder einfach so kannst du es immer dann tragen, wenn du deine Atmung über die Nase verbessern möchtest. So kannst du das Schnarchen eindämmen, deine sportliche Leistungsfähigkeit erhöhen oder einfach freier durchatmen.

Welche Alternativen zum Nasenpflaster gibt es?

Einige Produkte haben ein ähnliches Ziel: Sie sollen die Nasenhöhle so öffnen, dass eine bessere Atmung möglich ist.

Ein Nasenspreizer – auch Nasendilatator genannt – der in die Nase eingeführt wird, bewirkt ebenfalls die Spreizung der Nasenflügel. Er wirkt wie eine Feder, die den Naseneingang von innen auseinander drückt. Dadurch, dass er in der Nase sitzt, wirkt er selbst zunächst ein wenig einengend – im Gegensatz zu Nasenpflaster. Er kann für ein relativ starkes Fremdkörpergefühl sorgen.

Seine Vorteile kann er bei Deformierungen der Nase ausspielen: bei einer verkrümmten Nasenscheidewand oder einer Nasenklappenverengung schafft er von innen Raum, durch den die Luft ein- und ausströmen kann.

Einen Anti-Schnarch-Ring trägst du täglich für ca. 30 Minuten vor dem Einschlafen – und zwar nicht im Bereich von Mund und Nase, sondern am kleinen Finger. Er wirkt mithilfe von Akupressur: Der Druck auf den Ausleger des Ulnarnervs kann das Schnarchen reduzieren.

Nasensprays befeuchten die Schleimhäute. Bei Verengungen durch Schnupfen oder Allergien können sie die Schleimhäute abschwellen lassen. Sie wirken jedoch immer nur kurzzeitig.

Wenn das Schnarchen durch Schlafapnoe oder andere, tieferliegende organische Ursachen bedingt ist, befragst du am besten einen spezialisierten HNO-Arzt zu den Behandlungsmöglichkeiten. Möglicherweise kommt eine Operation oder der Einsatz einer Atemmaske infrage.

Andere Arten von Nasenstrips

Die Pflaster gegen Schnarchen und für eine verbesserte Nasenatmung darfst du nicht mit mit anderen Arten von Nasenpflastern verwechseln, die ebenfalls diese Bezeichnung tragen. Vor allem beim Kauf der Pflaster im Internet oder der Suche im Drogeriemarkt kommen leicht Missverständnisse auf, wenn du nicht genau hinschaust.

Es gibt zum Beispiel Modelle, die zur Entfernung von Mitessern dienen. Diese dünnen Pflaster bringst du in angefeuchtetem Zustand auf den Nasenflügeln an und lässt sie dort ungefähr eine Viertelstunde. Wirkstoffe wie Teebaumöl wirken klärend. Beim Ablösen bleiben Verstopfungen der Poren auf der Nase am Pflaster haften.

In einigen Drogeriemärkten sind sogar beide Typen erhältlich. Bei Bedarf kannst du sie sogar unmittelbar nacheinander einsetzen: Das reinigende Nasenpflaster entfernt auch Fettrückstände von der Haut und schafft eine optimale Grundlage für die Haftfähigkeit des Schnarchstoppers.

Nasenpflaster und ihr Einsatz im Sport

Der Sport gilt als Wegbereiter der Nasenpflaster auf den europäischen Markt. Kurz nach ihrer Einführung in den 90er Jahren auf dem US-Markt kamen sie zunächst beim American Football zum Einsatz. Europäische und deutsche Fußballvereine schauten sich diese Vorgehensweise ab und setzten ebenfalls auf sie, um die Sauerstoffzufuhr und damit die Leistungsfähigkeit zu verbessern.

Vor allem in ausdauerbetonten Sportarten erfreuen sich die Nasenpflaster seitdem großer Beliebtheit. Ob sie tatsächlich die erhoffte Wirkung haben, hängt laut der Meinung vieler Sportmediziner von der individuellen Anatomie der Nase ab.

In einigen Sportarten wie dem Eishockey tragen die Spieler einen Zahnschutz. Da hierdurch die Atmung durch den Mund stark behindert ist, hilft ein Nasenpflaster.

Kaufkriterien für Nasenpflaster

KriteriumHinweise
GrößeNur wenn das Nasenpflaster die richtige Größe aufweist, kann er seine Funktion wahrnehmen, ohne einzuengen oder wirkungslos zu sein.
HautverträglichkeitWenn du zu Nasenpflastern greifst, deren Hautverträglichkeit getestet ist, verringerst du die Gefahr von Hautirritationen oder sogar allergischen Reaktionen. Wenn du weißt, dass du an einer Latexallergie leidest, wählst du latexfreie Strips.
FarbeOb du transparente oder hautfarbene Modelle bevorzugst, ist Geschmackssache: Beide Farben sind dezent, aber nicht ganz unsichtbar. Je nach individueller Hautfarbe fügen sich transparente Pflaster etwas besser ein, offenbaren jedoch auch mehr von ihrem Innenleben.
PreisBei regelmäßiger Anwendung der Nasenpflaster ist der Stückpreis ein wichtiges Kriterium für dich. Finde den optimalen Preis, ohne Kompromisse bei der Qualität zu machen.
KlebkraftWenn sich der Schnarchstopper mitten in der Nacht löst, ist er wirkungslos. Deshalb ist eine hohe und langanhaltende Klebefähigkeit wichtig.

Die wichtigsten Hersteller

HerstellerHinweise
Better BreathDie preisgünstigen Better Breath Nasenpflaster werden über mehrere Firmen online vertrieben, zum Beispiel über Sunglow oder Incutex.
OtrivenOtriven besitzt eine langjährige Expertise im Bereich Nasengesundheit. Die zu GlaxoSmithKline gehörige Marke führt neben Nasenstrips auch Tropfen und Sprays, die bei Schnupfen zum Einsatz kommen.
PronoxDas in Deutschland ansässige Unternehmen möchte mit seinem Produkt gezielt dem Schnarchen und seinen Folgen entgegen wirken. Beim Pronox Schnarchpflaster handelt es sich um ein Mundpflaster, das der Erschlaffung des Gaumengewebes vorbeugt. Gleichzeitig wird die Nasenatmung angeregt.
BreatheRightDer Pionier: 1993 entwickelte die Firma das erste Nasenpflaster, um Schnarchen zu bekämpfen. Heutzutage vermarktet die Firma GlaxoSmithKline diese unter diesem Namen.

Von diesen Herstellern und Firmen kannst du ebenfalls empfehlenswerte Nasenpflaster kaufen:

  • Kaufland
  • dm Drogeriemarkt
  • Sensiplast
  • Axisis
  • Runesol®

Produktvorstellung: 4 praktische Nasenpflaster

Incutex Better Breath Nasenpflaster gegen Schnarchen

(64 Rezensionen)
Incutex Better Breath Nasenpflaster gegen Schnarchen

Besonderheiten

  • 100 Stück
  • Größe M
  • hautverträglich
  • Gabel-Design
  • hautfarben
Nicht nur als Schnarchprävention eine Hilfe: Das Incutex Nasenpflaster „Better Breath“ bietet vielfältige Anwendungsmöglichkeiten. Allergiker mit Heuschnupfen leiden oft Tag und Nacht unter angeschwollenen Nasenschleimhäuten. Er sorgt durch eine Weitung der Nasenflügel dafür, dass trotzdem ausreichend Luft durch die Nase strömen kann.

Auch Sportler im Ausdauerbereich wissen die Nasenpflaster zu schätzen.

Dank der großzügig bemessenen Packungsgröße von 100 Pflastern kommst du mehr als drei Monate damit aus.

Die Papierhülle der Einzelverpackungen ist leicht zu öffnen, die Klebestärke überzeugt: Sie halten die ganze Nacht über, ohne sich im Schlaf abzulösen.

Das Schnarchen wird nicht immer vollkommen eingedämmt, aber in vielen Fällen lässt sich eine deutliche Reduktion erreichen.

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Otriven Besser Atmen Nasenstrips

(17 Rezensionen)
Otriven Besser Atmen Nasenstrips

Besonderheiten

  • 30 Stück
  • normale Größe
  • erleichtern die Atmung im Schlaf
  • Farbe: beige
Mit den Besser Atmen Nasenstrips von Otriven setzt du auf Markenqualität eines bekannten Herstellers von medizinischen Produkten rund um die Gesundheit der Nase.

Diese Nasenpflaster sind vor allem für die Anwendung bei Schnupfen oder bei Allergien konzipiert. Sie ermöglichen beim Anschwellen der Nasenschleimhäute weiterhin das Atmen durch die Nase. Denn wenn der Körper auf die Mundatmung umstellt, wird Schnarchen begünstigt.

Sie können also einen echten Beitrag zur Verhinderung von unerwünschtem Schnarchen leisten und dadurch die Nachtruhe verbessern – für den Betroffenen und auch seinen Partner. Darüber hinaus können sie vor Mundtrockenheit schützen, die beim nächtlichen Atmen durch den Mund entsteht.

Für besonders empfindliche Haut existiert eine transparente Sensitiv-Variante dieses Nasenpflasters. Die Strips selbst sind latexfrei und somit auch für Allergiker geeignet, allerdings ist in der Umverpackung Latex enthalten.

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Sleepeze Remedies® Nasenstrips

(98 Rezensionen)
Sleepeze Remedies® Nasenstrips

Besonderheiten

  • Öffnung der Atemwege bis zu 33 %
  • hochwertiger Vlies-Stoff
  • mittlere Größe
  • 30 Stück
Mithilfe der Sleepeze Remedies® Nasenstrips kannst du die nasale Luftströmung erhöhen. Die Atemwege erweitern sich nach Herstelleraussage um bis zu 33 Prozent. Dadurch wird deine Atmung erleichtert – beim Sport ebenso wie im Schlaf.

Der Klebstoff, der bei diesem Nasenpflaster zum Einsatz kommt, ist stark genug, um die ganze Nacht über für sicheren Halt zu sorgen. Gleichzeitig ist er sanft zur Haut und ermöglicht das einfache Ablösen nach dem Tragen. Benutzer weisen darauf hin, dass die Haut fettfrei sein muss, damit dieser gut hält. Insbesondere bei Pollenallergien verbessert er den Schlaf und ist eine sinnvolle Hilfe beim Laufen an der frischen Luft.

Die Packung mit 30 Nasenstrips reicht für ungefähr einen Monat, wenn die Pflaster jede Nacht zur Schnarchprävention getragen werden.

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Breathe Right Nasal Strips

(20 Rezensionen)
Breathe Right Nasal Strips

Besonderheiten

  • 30 Stück
  • Hilfe bei verstopfter Nase
  • in 2 Größen erhältlich
  • selbstklebend
Die Breathe Right Nasal Strips wirken wie eine Feder, die von außen die Nasenflügel auseinander zieht. Verstopfungen der Nase und damit einer Verengung der oberen Atemwege wird vorgebeugt. Dadurch wird das Atmen durch die Nase erleichtert.

Das klinisch getestete Nasenpflaster kannst du in zwei verschiedenen Größen kaufen.

Die Strips lassen sich leicht auf der Nase befestigen und überzeugen die Nutzer durch ihren sicheren Halt über Nacht. Die Atmung verbessert sich. Insbesondere bei Schnupfen trägt dieses Nasenpflaster zu einem besseren Schlaf bei und verringert die Neigung zum Schnarchen.

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Richtige Aufbewahrung von Nasenpflastern

Nasenpflaster sind für den einmaligen Gebrauch bestimmt – im Anschluss an die Benutzung entsorgt du den Strip einfach. Eine Reinigung ist nicht notwendig. Die hygienische Anwendung wird damit zum Kinderspiel.

Damit du die Nasenpflaster auch nach mehreren Wochen oder Monaten des Herumliegens noch benutzen kannst, ist die richtige Lagerung wichtig. Die angebrochene Packung bewahrst du vorzugsweise trocken auf. So bleibt die Klebefähigkeit voll erhalten. Denn wenn Feuchtigkeit in die Verpackung eindringt, kann das Haftvermögen leiden.

Der ideale Aufbewahrungsort befindet sich daher außerhalb des feuchten Badezimmers – oder zumindest in einem gut schließenden Schränkchen. Lasse sie bis zu ihrer Verwendung immer in ihrer Originalverpackung.

So sitzt das Nasenpflaster richtig

Nasenpflaster sind leicht anzuwenden: In Sekundenschnelle befestigst du die selbsthaftenden Pflaster auf der Nase – und nach mehrmaliger Anwendung hast du genug Übung, um direkt die richtige Stelle zu erwischen: Diese liegt direkt über den Nasenflügeln, etwas unterhalb der Nasenmitte – auf jeden Fall tief genug, dass es die Nasenlöcher weiten und die Flügel auseinander ziehen kann.

Die Hersteller legen der Packung eine Anleitung bei, auf der die korrekte Position des Nasenstrips abgebildet ist.

So halten die Nosestrips über Nacht

Damit das Nasenpflaster die Nacht über oder während der Sporteinheit wirklich hält und sich nicht löst, ist die vorherige Reinigung der Haut wichtig. Trockne die Haut an der Nase gründlich ab, bevor du das Pflaster aufbringst. Wichtig für einen guten Halt ist, dass die Hautoberfläche absolut fettfrei ist. Deshalb entfällt das Eincremen der Nase vor dem Aufkleben des Nasenpflasters.

Einfaches Ablösen

Um das Nasenpflaster wieder zu entfernen, feuchtest du es an. Du kannst es zum Beispiel während der morgendlichen Dusche abnehmen. Löse zuerst die Enden vorsichtig und ziehe es dann an beiden Seiten gleichzeitig hoch. Falls der Nasenstrip fest auf der Haut haftet und sich nicht abziehen lässt, feuchtest du ihn ein wenig an.

Das benutzte Nasenpflaster entsorgst du nach der Anwendung im Kosmetikeimer.

Wann solltest du mit deinem Schnarch-Problem lieber zum Arzt gehen?

Ein Anti-Schnarch-Pflaster kann seine erwünschte Wirkung – den Rückgang des Schnarchens – nur dann erzielen, wenn die Ursache in einer Verengung der oberen Atemwege zu suchen ist. Genauer gesagt: im vorderen Bereich der Nase.

Wenn dem Schnarchen andere Ursachen zugrunde liegen, gegen die ein Nasenpflaster nichts ausrichten kann, ist der Gang zum Arzt empfehlenswert. Denn je nach Ursache sorgt das Schnarchen nicht nur für einen schlechten Schlaf bei deinem Partner, sondern auch bei dir selbst. Das kann sich nicht nur auf deine Leistungsfähigkeit am nächsten Tag auswirken, sondern über kurz oder lang auch auf deine Gesundheit.

Insbesondere ein sehr ungleichmäßiges Schnarchen und nächtliche Atemaussetzer, die auf eine Schlaf-Apnoe hindeuten können, sollten ein Alarmzeichen sein. Im Schlaflabor lässt sich das Schlafverhalten genau testen.

Als Behandlung kommt dann möglicherweise sogar eine Operation oder der Einsatz einer Schlafmaske in Betracht.

Kundenmeinungen, Erfahrungen & Videos

Die Kunden, die Nasenpflaster als Mittel gegen Schnarchen einsetzen, können zum Teil von sicht- und vor allem hörbaren Erfolgen berichten. Im Allgemeinen wird das Schnarchen zumindest leiser. Insbesondere bei Erkältungen zeigt sich eine deutliche Wirkung der Strips.

Test und Review zu den Nasenpflastern von Better Breath (englischsprachig):

Vorstellung verschiedener Hilfsmittel gegen das Schnarchen in SWR odysso:

Fazit

Wenn du dein nächtliches Schnarchen reduzieren möchtest, können Nasenpflaster eine Hilfe sein. Ihr großer Vorteil liegt in der einfachen und hygienischen Anwendung – bei einem günstigen Preis, für den du die Wirkung guten Gewissens selbst ausprobieren kannst.

Allerdings ist die Wirkung auf das Lösen von Verengungen im vorderen Bereich der Nase begrenzt: Bei bestimmten Gründen für das Schnarchen, wie Schlafapnoe oder einer verengten Nasenscheidewand kann auch ein Nasenpflaster nichts ausrichten.

Vor allem bei vielen zeitlich begrenzten Ursachen des Schnarchens können die Nasenpflaster ihre Wirkung entfalten: Wenn die Nase bei einer Erkältung verstopft ist oder die Nasenschleimhaut bei einer Allergie anschwillt, erweitert sich die Nasenhöhle durch den Einsatz des Nosestrips etwas und bietet wieder Platz zum Atmen.

Weiterführende Informationen

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